CV: klarer Werdegang, echte Belege
Nutzen Sie eine klare umgekehrte Chronologie: bestätigte Monats- und Jahresdaten, Rollen, Arbeitgeber, Ausbildung und Sprachkenntnisse. Zwei Seiten sind ein sinnvoller Ausgangspunkt; umfangreiche relevante Laufbahnen können drei benötigen. Unklare Zeiträume ehrlich erklären. Parallele Arbeit bleibt parallel. Kein Sprachniveau ableiten und keine Lücke verstecken.
- Rollen und Ausbildung mit bestätigten Daten
- Sprachen mit angegebenem Niveau
- Passende Belege ohne erfundene Aussagen
Schreiben: eine Seite mit formalen Angaben
Prüfen Sie Absender, Empfänger, Datum, Betreff, Anrede, Gruss und Unterschrift, soweit vorhanden. Verbinden Sie den Bedarf des Arbeitgebers mit Ihren stärksten passenden Belegen und einem echten Bewerbungsgrund. Den CV nicht nacherzählen. Deutsch nutzt Schweizer Schreibweise; Französisch folgt Sprache und Ton des Inserats.
Beilagen: Vollständigkeit am Inserat prüfen
Lesen Sie, welche Arbeitszeugnisse, Diplome und weiteren Nachweise verlangt werden. Ablage prüfen und fehlende Dateien benennen. Innerhalb jeder Kategorie das Neueste zuerst. Separate PDF-Felder einzeln bedienen; nur bei passender Vorgabe zusammenfügen. MCP-Dossiers brauchen derzeit Google Drive; einzelne CV- und Schreiben-PDFs sowie Browser-Export nicht.
Persönliche Angaben: bewusst entscheiden
Foto, Geburtsdatum, Nationalität und Bewilligung sind nicht automatisch Pflicht. Das Inserat und Ihre Wahl gehen vor. Keine Bewilligung oder fehlende Angabe erraten. Referenzen brauchen echte Personen mit Zustimmung; auch «auf Anfrage» bestätigen. Ein Schweizer CV braucht üblicherweise keine Unterschrift. Quellen: SECO-Bewerbungstipps und UZH Career Services, geprüft am 30. September 2026.
Ist ein Foto Pflicht?
Die UZH überlässt Ihnen die Wahl, wenn das Inserat kein Foto verlangt. Sie können das Foto pro Bewerbung zeigen oder ausblenden.
Muss ich Geburtsdatum und Nationalität angeben?
Schweizer Ratgeber nennen diese Angaben, doch die Konventionen variieren. Sie entscheiden; nichts wird abgeleitet oder still ergänzt.
Was unterscheidet Deutsch und Französisch?
Die Dossier-Prüfung bleibt gleich. Natürlich in der Sprache des Inserats schreiben. Deutsch nutzt Schweizer Schreibweise; Französisch lettre de motivation, certificats de travail und diplômes. Keine mechanische Übersetzung eines deutschen Schreibens.
Was leisten die enthaltenen Hinweise?
Die Auswahl Schweiz aktiviert Hinweise für CV, Schreiben und Beilagen in Arbeitsanleitungen und vorbereiteten Prompts. Fakten und ausgeblendete persönliche Angaben bleiben geschützt; eine Zusage wird nicht garantiert.
Kosten die Schweizer Hinweise etwas?
Profil, verbundene Assistenten, manuelle Bearbeitung, Bewerbungsübersicht und PDF-Export sind zum Start kostenlos. Tarif und Nutzungslimits Ihres Assistenten gelten. Die integrierte KI ist ausgeschaltet; das frühere Monatsangebot für 9 Euro ist nicht verfügbar. Verbundene Arbeit benötigt keine CV-Tool-Credits.
Kostenlosen Arbeitsbereich öffnenSchweiz als Zielmarkt auswählen. Die Hinweise sind enthalten.